Social Media selbst machen oder an eine Agentur abgeben?
Selbermachen lohnt sich, wenn du die nötigen siebeneinhalb bis fünfzehn Stunden im Monat verlässlich freihalten kannst und Freude am Schreiben hast. Abgeben lohnt sich, sobald diese Zeit fehlt oder deine Arbeitsstunde mehr wert ist als die Betreuungskosten — bei 523,60 € im Monat (zzgl. 523,60 € einmalig zum Start) ist das für die meisten Selbstständigen ab etwa 60 Euro Stundensatz der Fall.
Zuletzt geprüft: 20. August 2026
Der reale Zeitaufwand beim Selbermachen
Für zehn Beiträge im Monat sollte man mit siebeneinhalb bis fünfzehn Stunden rechnen — 45 bis 90 Minuten je Beitrag: Themen finden, schreiben, gestalten, einplanen und auf Kommentare antworten. Der Aufwand fällt nicht am Stück an, sondern verteilt sich — was ihn im Alltag schwerer planbar macht als die reine Stundenzahl vermuten lässt.
Dazu kommt der Einarbeitungsaufwand am Anfang: Bildformate, Textaufbau und ein wiedererkennbarer Look brauchen ein paar Anläufe. Diese Lernkurve ist der Hauptgrund, warum viele nach zwei Monaten wieder aufhören.
Wann was sinnvoller ist
- Selbst machen
- Wenn du gern schreibst, ein klares Thema hast und die Zeit verlässlich freihalten kannst. Der Vorteil: deine Stimme ist unverfälscht.
- Abgeben
- Wenn die Zeit fehlt, das Profil schon mehrfach eingeschlafen ist oder du einen einheitlichen Auftritt brauchst, ohne sich damit zu beschäftigen.
- Mischform
- Einmal aufbauen lassen, danach selbst weitermachen. Bei social2scale Profil und Branding für 1.297,10 €, nur die Beiträge ab 446,25 € einmalig.
Wie sähe das bei dir aus?
Erst schauen wir kurz, ob wir zusammenpassen. Dann Vorschau oder Gespräch.