Woran erkennt man eine gute Social-Media-Agentur?
Eine gute Social-Media-Agentur erkennt man an vier überprüfbaren Dingen: Sie zeigt echte Ergebnisse statt Followerzahlen, sie sagt wer konkret an dem Account arbeitet, sie macht die Wirkung messbar, und sie legt Kündigungsfristen offen. Wer im Erstgespräch keine dieser vier Fragen klar beantwortet, arbeitet selten transparent.
Zuletzt geprüft: 20. August 2026
Die sechs Kriterien
- Wer macht die Arbeit?
- Lassen Sie sich sagen, welche Person Ihre Beiträge schreibt und gestaltet. Bei kleinen Anbietern sind das die Gründer selbst, bei großen oft wechselnde Junior-Kräfte.
- Wie wird Erfolg gemessen?
- Reichweite allein ist keine Kennzahl. Aussagekräftig sind Profilaufrufe, Anfragen über das Profil und daraus entstandene Gespräche.
- Gibt es Beispiele aus der Nische?
- Content für Coaches funktioniert anders als für Maschinenbau. Fragen Sie nach Accounts aus einem vergleichbaren Umfeld.
- Was passiert bei Unzufriedenheit?
- Klare Kündigungsfristen und ein benannter Ansprechpartner sind ein gutes Zeichen; lange Mindestlaufzeiten ohne Ausstiegsmöglichkeit nicht.
- Wem gehören die Inhalte?
- Bilder, Texte und Zugänge müssen bei Ihnen bleiben — auch nach dem Ende der Zusammenarbeit.
- Wie viel Aufwand bleibt bei Ihnen?
- Seriöse Anbieter benennen das ehrlich. Ganz ohne Ihre Mitwirkung geht es nie, aber der Unterschied zwischen einem Briefing und wöchentlichen Abstimmungen ist erheblich.
Warnsignale im Erstgespräch
Garantierte Followerzahlen sind das deutlichste Warnsignal — sie lassen sich nur durch gekaufte oder inaktive Konten erreichen und schaden der Reichweite dauerhaft.
Ebenfalls kritisch: Wer über den eigenen Ablauf nicht sprechen will, wer ausschließlich über Paketpreise redet ohne das Ziel zu klären, oder wer sofortigen Vertragsabschluss drängt.
Unsicher, was davon zu Ihnen passt?
Im Erstgespräch klären wir in zwanzig Minuten, was in Ihrem Fall sinnvoll ist. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
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